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Aktuell

Aktuelle Workshops

auf Grund des Andauerns, der Herausforderung mit dem Corona Virus und den damit einhergehenden Einschränkungen unseres sozialen Lebens, müssen wir alle Workshops im laufenden Semester absagen.

Die neuen Workshopreihen für Lindy Hop, Balboa, Collegiate Shag, Authentic Jazz und Slow Drag starten im Herbst 2020.

Bleibt gesund!

Im Fall von Problemen mit der Anmeldung, wende dich bitte an
registrierung@thelindycats.at.

Lindy Hop

Lindy Hop

Lindy Hop ist heutzutage der bekannteste unter den Swingtänzen, die seit dem Ende des 20. Jahrhunderts ein Comeback erleben. Entstanden im Harlem der Goldenen 20er in New York City wurde er durch legendäre Performance-Gruppen wie „Whitey‘s Lindy Hoppers“ zum berühmtesten Tanz der Swing-Ära.

Der Tanz erlaubt aufbauend auf der ihm eigenen Technik viel Raum für Improvisation und das Interpretieren der Musik, zu der er getanzt wird. So können alle Tanzenden den eigenen Stil einbringen und gemeinsam mit den Tanzpartner_innen entwickeln.

Wir bieten bei unseren regelmäßigen Lindy Hop Workshops sechs Levels an. Eine Playlist mit Songs, die sich besonders gut für Beginner eignen ist hier zu finden.

Collegiate Shag

Collegiate Shag

Shag hat seine Wurzeln wie auch der Lindy Hop in den 20er bzw. 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts, besonders beliebt und verbreitet war er bei College Kids – daher der Name.

Collegiate Shag mit seinem „jugendlichen Übermut“ ist sehr dynamisch und schnell, hat einen fast schon skurrilen Charme und macht unglaublich viel Spaß! (zitiert nachTamara Steven in „Swing Dancing“, 2011, p.120)

Für alle, die sich in die Geschichte vertiefen möchten gibt’s hier einen Überblick vom Swingtanz-Historiker Peter Loggins. Eine Playlist mit Songs, die sich besonders gut für Beginner eignen ist hier zu finden.

Balboa

Balboa

Balboa entstand in den 1920ern, parallel zu Charleston und Lindy Hop. Er zeichnet sich durch eine enge Tanzhaltung aus, bei der subtile Gewichtsverlagerungen und verspieltes Footwork das Tanzerlebnis ausmachen. Auch für schnellere Songs bietet sich der platzsparende Tanz gut an. Wird Balboa mit Moves aus Charleston und Lindy Hop kombiniert spricht man auch von Bal-Swing. Zur Geschichte des Balboa empfehlen wir dieses Video. Eine Playlist mit Songs, die sich besonders gut für Beginner eignen ist hier zu finden.

Partner Charleston

Charleston

Als „der“ Tanz der 1920er ist der Charleston auch heute noch bekannt, vor allem für die kickenden Schritte, die wackelnden Knie und andere „wilde“ Figuren. Getanzt wird er sowohl solo als auch zu zweit und tanzt sich gut zu schneller Musik.

Solo Charleston erlernt man oft als Choreografie, die Schritte bieten sich aber gut an, wenn gerade kein_e Partner_in zur Hand ist oder die Lust alleine zu tanzen vorherrscht.

Slow Drag

Slow Drag

Slow Drag ist ein Paartanz der frühen 1930er Jahre mit afroamerikanischen Wurzeln. Wir tanzen zu langsamen Blues und Jazz. Dieser Tanz gilt geschichtlich als einer der Ursprünge aller Swing Tänze. Der Tanz ist stark mit der Musik verbunden und ist genauso individuell wie diese, bei der meist langsamen Musik bleibt viel Raum für den individuellen Ausdruck im Tanz. Die Tänzer interpretieren die Musik gemeinsam in ihren Bewegungen. Es wird stark mit Call-and-Response gearbeitet, das Rollenverhältnis ist eher locker, jeder Tanzpartner kann die Führung übernehmen. Es wird eng getanzt, um die Bewegungen des Partners besser zu spüren. Hier findet ihr eine Playlist mit beginnerfreundlichen Songs.

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